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Diplomarbeit
Rauris im Salzburger Land - 
Neue Dimensionen des kommunikativen Zusammenlebens im ersten Net-Dorf Österreichs

Müller, Thomas, Mag. Phil.: Rauris im Salzburger Land: Neue Dimensionen des kommunikativen Zusammenlebens im ersten Net-Dorf Österreichs / Thomas Müller - Hamburg: Diplomica GmbH, 2002 Zugl.: Wien, Universität, Diplomarbeit, 2002.
  

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UNRECHT ZWEIER LIEBE
Roman

Dies ist die Geschichte eines jungen Verzweifelten, der sich durch das Verträumen stetig zurück in seine Kindheit begibt, sich ihr nähert. Dadurch nimmt er Abschied von der Wirklichkeit, die der sensible Amos, Goldschmied in Goldkirch, nicht mehr zu ertragen scheint. Amos entschlief und gab sich regungslos in der ihm zu ernst gewordenen Welt, stellte sich verloren. Er sah weder Licht noch Liebe, die er glaubte, nur im Schlaftraum finden zu können. Er sah sich bereits zwischen dem Jetzt und dem Jenseits. Um nach zwei gescheiterten Beziehungen seinem Leben einen Neuanfang zu schenken, glaubt er, Liebe im Traum herbeiführen zu können. Auf dieser erzählenden Entdeckungsreise trifft der vom Leben geschlagene Goldschmied wieder auf eine seiner gescheiterten Lieben, die er nochmals versucht im Traum in glücklicher Weise zu erleben.

Roman, Thomas Georg (2011)

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Tourismus - Standards zur Sicherung und Steigerung des Qualitätnivaus im touristischen Betrieb

 

In der vorliegenden Arbeit versucht der Autor anhand von wissenschaftlicher Literatur näher auf eine reale Qualitätsmaßnahme, die ihm wichtig erscheint, im Hotel-Betrieb, in dem er angestellt ist, einzugehen. Jeder Maßnahme im Qualitätsbereich muss eine IDEE vorausgehen. Der Autor dieser Arbeit wird mit Hilfe des QUALITÄTSTRICHTERS versuchen, die einzelnen Schritte für seine IDEE, in diesem Fall handelt es um einen Zusatznutzen (Dienstleistung) im Zimmerbereich, versuchen zu erheben, ob diese vom Gast gewünscht wird oder nicht. Dabei wird in der vorliegenden Arbeit ausführlich im theoretischen Teil über die Notwendigkeit von STANDARDS und QUALITÄT eingegangen. QUALITÄTSTANDARS sind in diesem Sinne für eine optimale Verbesserung und Beibehaltung der Qualität im Dienstleistungssektor unerlässlich.

 

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Indien zu Gast in Österreich

 

Reisen haben den Menschen seit jeher in seinem Leben beeinflusst, fasziniert und den kulturellen Austausch gefördert. Die Tourismusbranche gilt als riesengroßes Marktinstrumentarium und stellt für manches Land einen lebensnotwendigen wirtschaftlichen Einkommens-Turbo dar. Die lange Tradition des Tourismus in europäischen Ländern kommt auch den Letzteren zugunste. Das im Gegensatz zu anderen Ländern und Großstädten Europas relativ „kleine“ Österreich ist im weltweiten

Tourismus jedoch aufgrund seines hohen Standards bei Unterkünften - sei es von der kleinen Pension bis zum 5-Sternehotel - seines wirtschaftlichen Umfelds, seines sicheren politischen Umfelds und vor allem seiner Gastlichkeit bei Urlaubern aus aller Welt sehr beliebt. Traditionelle Köstlichkeiten, eine perfekte Infrastruktur sowie öffentliche

Anbindungen in den Städten und bis in kleinste Gemeinden bescherten Österreich 2007 rund 121 Millionen Nächtigungen inklusive Inlandsnächtigungen (1). Davon profitieren große Hotels sowie Anbieter von privaten Quartieren. Manche der Hoteliers verdienen den Hauptumsatz im Winter, anderen wiederum beschert der Sommergast in den Hauptstädten Österreichs (Wien, Salzburg, Innsbruck) erfreuliche Einkünfte bei Nächtigungen. Der österreichische Tourismus erweist sich mit seinen innovativen Events mit traditionellem Hintergrund immer wieder als Pionier. Touristische Umsetzungen bei Innovationen verlangen Investitionen für die Gäste. Auch hier sind Österreichs Hoteliers

immer für positive Überraschungen gut. Dennoch bringt keine Großinvestition auf Dauer Gäste „en masse“ in das Land. Hoteliers und zum Teil Privatunterkunftgeber sind in Zukunft dazu angehalten, sich an vermehrt kommende Änderungen in der Gästeschicht mit weiteren herausragenden speziellen Angeboten in Hinblick auf die speziellen

Wünschen der zahlreichen Neo-Touristen in unserem Lande anzupassen. Globalisierung, vermehrte Buchungen von Kurzurlauben, Teuerung und damit Verschiebung der Besucherströme aus den „Quellmärkten“ verlangen die Auseinandersetzung, möchte man auf dem globalen Markt als touristischer Unternehmer bestehen. Auseinandersetzen

bedeutet, dass kulturelle Eigenheiten und die meist damit verbundenen Sprachbarrieren.
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(1) Quelle online: „Mit 121,42 Mio. Nächtigungen und einem Zuwachs von 1,7% stieg die Nächtigungskurve das dritte Jahr in Folge und schloss damit an die Top-Werte Ende der 80iger Jahre an (Fall des Eisernen Vorhangs). Die Inlandsnächtigungen wiesen mit knapp 33 Mio. einen Spitzenwert auf (+2,7%). Die Nächtigungen von ausländischen Gästen stiegen um 1,3% auf 88,4 Mio.“, http://www.austriatourism.com, 5. August 2008.

(2) ernst zu nehmen sind, möchte man vom Kuchen neuer Besucherströme aus aufstrebenden Ländern wie Asien ...

 

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